Erfahrungsberichte

Erfahrungsbericht von Frau N.

Ich habe das Basenfasten unter anderem für mich durchgezogen, um etwas Gewicht zu reduzieren. Ich bin Diabetikerin Typ 2 und meine Ärzte erwarten von mir, dass ich noch etwas abnehme und mich ausgewogen Ernähre, um den Verlauf des Diabetes bestmöglich in den Griff zu bekommen. Mein Zucker-Tagesprofil war so was von Bomben-gut, das hatte ich nicht mehr, seit Diabetes bei mir festgestellt wurde.Der zweite Grund war, den Säure-Basen Haushalt wieder in Einklang zu bringen.

 

Fazit:

  • Alles war in den zwei Wochen wunderbar! Mir geht es richtig gut!
  • Gewichtsabnahme in dieser Zeit: 4,2 kg 🙂

 

Das Basenfasten ist eine gute Sache, um sich mit gesunder Ernährung zu befassen und langfristig in einen besseren Ernährungsstil zu kommen. Gerade für viele chronische Erkrankungen ist das ja besonders wichtig. Ich persönlich habe viel aus dieser Zeit mitgenommen, was ich auch künftig mehr beachten möchte. Insbesondere den Konsum von zusätzlichem Haushaltszucker werde ich merklich einschränken. Die von Frau Nohl geführten Treffen haben alles auf den Punkt gebracht, was man zum Säure-Basen Haushalt wissen sollte und falls ich auf Leute treffe, denen so eine Fastenwoche mal nicht schaden könnte, werde ich Frau Nohl und ihr Konzept sicher weiterempfehlen.

Erfahrungsbericht von Frau W.

Basenfasten – davor hatte ich großen Respekt. Ich bin ein Leckermäulchen und liebe Brot. Und darauf sollte ich nun eine ganze Woche verzichten. Das konnte ich mir nur schwer vorstellen. Doch dann hast du, liebe Julia, uns am ersten Abend selbstgemachtes Knäckebrot und leckere Kokosbällchen probieren lassen. Das hat mich beruhigt. Die Woche lief überraschend gut für mich. Keine Spur von Schoki Hunger. Das Knäckebrot backen wird von mal zumal immer besser. Da ich keine super Köchin bin, bin ich recht stolz auf meine Experimente in der Küche. Am ersten Tag nach dem Basenfasten freute ich mich wie ein Schnitzel auf mein Lieblingsbrot. Doch was soll ich sagen – es schmeckt bei weitem nicht so lecker wie ich es in Erinnerung hatte.

Es passiert beim Basenfasten so viel. Nicht nur körperlich auch im Kopf. Die Sinnesorgane schmecken und riechen werden wahrlich geschärft. Man überlegt jetzt viel mehr und ist sich bewusster was man dem Körper täglich zufügt. Ab sofort gibt es einmal die Woche eine Tag an dem ich mich basisch ernähre.

Ach ja, der Entlastungstag – das Abführen ist halb so wild. Mit etwas Orangensaft kann man das Abführmittel gut trinken. Vielen Dank für die fachkundige und geduldige Betreuung während des Fastens!!